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Geschichte

werner1885 gründete Johann Nepomuk Werner den Verein Lehrlingsschutz. Er war zugleich bis 1910 erster Vorsitzender des Vereins. Später entwickelte sich aus diesem Verein das Katholische Jugendsozialwerk.1956 haben das in Kirchseeon lebende Ehepaar Schafbauer aus Gesundheitsgründen das Anwesen:" Schafbauerhof" an das Jugendsozialwerk München übergeben, auf dem der „Jugendhof Werner" entstand.

 

 

 

schafbauerFrau Schafbauer arbeitete von 1956 bis 1978 im Wirtschaftsbereich des "Jugendhof Werner", hatte dort Wohnrecht und lebte bis zu ihrem Lebensende im Berufsbildungswerk der Stiftung St. Zeno. Frau Schafbauer ist am 29. März 2006 in Kirchseeon gestorben.

 

 

 

schafhof1964 konnte der Neubau des „Jugendhofs Werner" für leistungs- und geistigbehinderte Jugendliche in die Wege geleitet werden. Bereits 1967 wurde die Einrichtung von 55 auf 80 Plätze aufgestockt. Der frühere Bauernhof wurde umgebaut und die erste Ausbildungshalle errichtet.

Als in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre die Standorte der Berufsbildungswerke in Südbayern festgelegt wurden, bewarb sich auch das Katholische Jugendsozialwerk mit dem "Jugendhof Werner" Kirchseeon um die Trägerschaft. Wesentlicher Grund dafür, daß sich die Behörden für Kirchseeon entschieden, war das große Grundstück mit den vorhandenen Gebäuden, die S-Bahn Anbindung und die schöne Lage.

Die Sonderberufsschule war damals schon im Aufbau; sie wurde 1976 eröffnet. Im Februar 1977 waren die Weichen zum Ausbau des Berufsbildungswerkes (Hallen, Gärtnerei, Mensa und dem Internatsgebäude) bereits gestellt, der Abschluß der Baumaßnahme wurde im Mai 1987 gefeiert.

Das Berufsbildungswerk ist eine lebendige Einrichtung, in der laufend umstrukturiert, geändert und neu gebaut wird.

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